Mahr sieht als Grund der Kritik der Kämmerin deren überschaubares Engagement im Rahmen der vom Landrat initiierten Bündnisse und Initiativen. Würde sie sich zum Beispiel einmal mit der Arbeit des Familienbündnisses befassen, dann wüsste sie auch die dort geleistete Arbeit zu schätzen.“ Mahr nennt als Beispiele den Familienwegweiser, das Familienfest oder das in Kürze startende Neugeborenenpaket. Außerdem weist Mahr auf das ehrenamtliche Engagement zahlreicher Mitstreiterinnen und Mitstreiter gerade im Familienbündnis hin, ohne die eine solche Arbeit nicht geleistet werden könnte. "Schade, dass Frau Nothacker deren Leistung nicht anerkennen mag", so Mahr. Der Fraktionsvorsitzende betont zugleich, dass nicht Frau Nothacker strukturelle Verbesserungen für den Haushalt erarbeitet habe, sondern ehrenamtlich engagierte Politiker in der Haushaltsstrukturkommission, wie die Herren Becker oder Retzmann, deren Einsatz bisher nicht gewürdigt wurde.
„Darüber hinaus trägt unser Landrat mit Einsparungen seiner Dezernate überproportional zu den bescheidenen Erfolgen bei.
Meine Empfehlung an Frau Nothacker: Weniger schlecht reden, mehr arbeiten und Kreis- vor Partei- und Karriereinteressen stellen.“
Abschließend zeigt sich Mahr nur mäßig interessiert am Ausgang des sich anbahnenden Machtkampfes zwischen Frau Nothacker und Herrn Hofnagel:“ Unser Landrat hat einen klaren Kompass und eine beeindruckende Leistungsbilanz. Die CDU hingegen kann sich nicht entscheiden, ob sie nun diese Erfolge schlecht reden soll oder so tun als seien es die eigenen.“
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