Nun sei es an den Kommunen im Kreis ihre Bedarfsermittlung abzuschließen und am Land Hessen die Fördergelder für eine Machbarkeitsstudie bereitzustellen:" Entgegen der Aussagen der CDU-Abgeordneten bedarf es einer wirtschaftlich und technisch darstellbaren Lösung für den gesamten Kreis. Keineswegs finanziert das Land Hessen die Breitbandversorgung, sondern es stellt allenfalls Fördermittel zur Bezuschussung zur Verfügung." Weiß bezeichnet die Darstellung der CDU als den gezielten Versuch die Bürgerinnen und Bürger des Kreises zu täuschen:" Anstatt unwahre Behauptungen in die Welt zu setzen, sollten sich die CDU- und FDP-Vertreter endlich dazu aufraffen die finanziellen Interessen unserer Kommunen und unseres Kreises in Wiesbaden und Berlin zur Sprache zu bringen."
Als "befremdlich" empfindet es der Fraktionsvorsitzende der SPD im Rheingau-Taunus, Georg Mahr, "dass ich vom Bundestagsabgeordneten Willsch nur noch Äußerungen aus der Presse entnehmen darf. Das letzte Mal, dass er an einer Sitzung der Koalition teilgenommen hat ist über 4 Monate her. Dieser Umgang ist einer konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit ausgesprochen abträglich. Das ist kein anständiger Umgang."



