Dazu gehören u.a.
- rollstuhlgerechte Bürgersteige mit Absenkungen der Bordsteine, gerade auch in der Umgebung von Senioreneinrichtungen und öffentlichen Gebäuden
- gute Ausleuchtung von Fußgängerüberwegen und akkustische Warnsignale
- vermehrtes Aufstellen von Ruhebänken im innerörtlichen Bereich, auch an Bushaltestellen
- höhengleiche Ausbesserung von Straßenschäden an das Schienenbett der Aartalbahn für Rollstuhl- und Rollatorfahrer
- Gestaltung von öffentlichen Plätzen als Seniorentreffs
- Erstellen von Orts- und Stadtplänen mit Auskünften über rollstuhlgerechte öffentliche und private Einrichtungen (z.B.Arzt- und physiotherapeutische Praxen, Gaststätten) -Behindertentoiletten, Steigungsstrecken usw.
- glatte Spazierwege für die immer größer werdende Zahl von Rollatorbenutzern.
Da die Gemeinden im Rheingau-Taunus diesbezüglich sehr unterschiedlich entwickelt sind, werden die Mandatsträger und Mandatsträgerinnen vor Ort von der AG 60 plus herzlich gebeten, sich vermehrt um diese Belange zu kümmern und zu versuchen, sie in ihren Parlamenten durchzusetzen.



