Gewalt gegen Frauen entschlossen begegnen

Der heimische Bundestagsabgeordnete Martin Rabanus (SPD) nimmt den diesjährigen Tag zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen zum Anlass, internationale Gewaltlosigkeit gegen Frauen und deren Gleichstellung zu fordern.

„Obwohl die Gleichstellung von Männern und Frauen in weltweit 139 von 193 Staaten in der UN garantiert wird, sind Frauen oftmals rechtlich massiv benachteiligt und werden nicht oder nur unzureichend gegen Gewalt geschützt“, so Rabanus. „Dieser eklatanten Missachtung grundlegender Menschenrechte gilt es in aller Entschlossenheit zu begegnen und international verbindliche politische Rahmenbedingungen zu schaffen, die Frauen Rechtssicherheit, gleiche Teilhabe und unbedingte körperliche Unversehrtheit garantieren.“

Der internationale Tag zur Verhinderung von Gewalt gegen Frauen wird seit 1981 alljährlich am 25. November durch verschiedene Menschenrechtsorganisationen ausgerichtet. Ziel des Aktionstages ist es, weltweit Frauenrechte zu stärken und Probleme wie häusliche Gewalt, sexuellen Missbrauch und Zwangsprostitution nachhaltig zu unterbinden und international zu ächten.

Hintergrund Martin Rabanus:

Der Regierungsdirektor und langjährige Referent der hessischen SPD-Landtagsfraktion Martin Rabanus (43) ist seit der Bundestagswahl 2013 Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Zudem ist er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Im Bundestag vertritt er den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg.