Politik kennenlernen und für den Girls‘ Day bewerben!

Der heimische Bundestagsabgeordnete Martin Rabanus (SPD) ruft die Mädchen in seinem Wahlkreis dazu auf, beim bundesweiten Girls‘ Day am 28. April 2016 mitzumachen. An diesem Tag ermöglichen Unternehmen und Organisationen in ganz Deutschland insbesondere Mädchen Einblicke in spannende Berufe. Ziel ist es, Mädchen auch für Berufe zu begeistern, die bislang überwiegend von Männern ausgeübt wurden.

So will der Girls´ Day oder auch „Mädchen-Zukunftstag“ bei den Mädchen Interesse für andere Berufe wecken. Damit leistet der Girls‘ Day einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben – einem wichtigen Anliegen der SPD.

„Auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen“, so Martin Rabanus. „Die junge Frauengeneration in Deutschland verfügt über eine besonders gute Schulbildung. Dennoch entscheiden sich Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer überproportional häufig für “typisch weibliche” Berufsfelder oder Studienfächer“, stellt Martin Rabanus fest. Deshalb beteiligt sich die SPD-Bundestagsfraktion auch in diesem Jahr wieder am Girls´ Day – bislang immer ein großer Erfolg mit hoher Beteiligung.

Die Mädchen erwartet ein vielseitiges Programm im Deutschen Bundestag. Neben einer Diskussionsrunde mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Thomas Oppermann haben die Mädchen Gelegenheit, Einblicke in den politischen Büroalltag von Martin Rabanus und seinen MitarbeiterInnen zu erhalten.

„Ich freue mich über Bewerbungen von Mädchen ab der 9. Klasse im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Ein kurzes Motivationsschreiben sowie ein Lebenslauf und Foto können per E-Mail (martin.rabanus.ma04@nullbundestag.de) an mein Wahlkreisbüro bis zum 19. Februar 2016 gesendet werden. Ich übernehme die Hotel- und Fahrtkosten.“, so Martin Rabanus abschließend.
Hintergrund Martin Rabanus:

Der Regierungsdirektor und langjährige Referent der hessischen SPD-Landtagsfraktion Martin Rabanus (44) ist seit der Bundestagswahl 2013 Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Zudem ist er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Im Bundestag vertritt er den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg. Darüber hinaus wurde er in den erweiterten Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion gewählt und gehört den Parlamentsgruppen Schienenverkehr, Bahnlärm sowie der AG Kommunalpolitik an.